Vier über den Globus verteilte Advanced-Design-Studios nutzt Daimler als Hotspots, um die Formensprache von Mercedes-Benz weiterzuentwickeln und für Designtrends zu öffnen. Ein Besuch beim Advanced-Design-Team im kalifornischen Irvine offenbart, wie sich die Designer dort der Zukunft annähern.
Motoren sind gewissermaßen das Herz des Fahrzeugs. Dass sie dem Erfinder des
Automobils besonders am Herzen liegen, ist naheliegend. Bei Mercedes-Benz Cars
spielen deshalb die beiden Bereiche Motorenforschung und -entwicklung eine
zentrale Rolle.
Schneller und komfortabler schalten und dabei auch noch Kraftstoff sparen. Das waren die Herausforderungen für die Daimler-Ingenieure, als sie das weltweit erste serienmäßige Siebengangautomatikgetriebe 7G-TRONIC konstruierten.
Erhebungen des Deutschen Statistischen Bundesamts zeigen deutlich: Auffällig viele Unfälle mit Personenschaden geschehen an Kreuzungen und Einmündungen, davon rund 80 Prozent innerhalb einer Ortschaft. Im "Projekthaus Unfalldatenanalyse" suchen Daimler-Experten nach den Gründen und sinnen auf Abhilfe.
Die Softwarespezialisten der Daimler-Forschung kommen häufig dann zum Einsatz, wenn es in der Entwicklung eines neuen Fahrzeugmodells unerwartete Probleme mit der Software von elektronischen Steuergeräten gibt. In einem modernen Pkw stecken heute je nach Modell und Ausstattung 40 bis 60 Steuergeräte, von denen jedes mit einem spezifischen Quellcode gefüttert ist.
Auf dem Weg zum abgasfreien Fahrzeug hat Daimler die Initiative Shaping Future Transportation gestartet. Busse wie der Citaro G BlueTec Hybrid oder Lkw wie der Atego BlueTEC Hybrid sparen 20 bis 30 Prozent Diesel gegenüber herkömmlichen Antrieben.
Mit dem Flexiblen Walzprofilieren lassen sich Rohbaukomponenten schnell und mit hoher Genauigkeit herstellen. Schon 2009 startet die Serienfertigung eines Schwellers für die E-Klasse. Weil dabei höchstfester Stahl zum Einsatz kommen, wird Gewicht gespart.
Mit dem F-Cell auf der Basis der B-Klasse von Mercedes-Benz geht die Praxiserprobung dieser innovativen Antriebstechnologie in die nächste Runde. Im winterlichen Schweden stand den Neulingen bei klirrenden Minusgraden gleich die erste harte Prüfung bevor.
Projektteams aus der Daimler-Forschung und -Entwicklung erhielten den begehrten Forschungspreis: für traumhafte Klangerlebnisse im Auto, ein Diagnosesystem zum Aufspüren von Elektronikdefekten und ein Start-Stopp-
System für Brennstoffzellenantriebe.
Die vielen Berufe, die Dennis L. Meadows (geboren 1942) ausübt, lassen sich am besten mit einem Begriff zusammenfassen: Systemdenker. Als Co-Autor des epochalen Buches "Grenzen des Wachstums" verankerten er und seine Mitstreiter vom Club of Rome Anfang der 1970er-Jahre den Gedanken der Endlichkeit natürlicher Ressourcen und die Notwendigkeit zu nachhaltigem Handeln in den Köpfen einer großen Öffentlichkeit. Meadows systemischer und quantitativer Ansatz, zukünftige Entwicklungen zu erfassen, bestimmt seitdem die Umweltforschung.
Langstreckentest: Sieben sparsame Tage auf der Route 66 --- Im SL Kurven neu erleben --- Sparsamer Fahrspaß heißt BlueEFFICIENCY --- Energiesparende Karosseriereinigung --- Daimler holt Gesamtsieg bei der Michelin Challenge Bibendum --- Innovationsrätsel --- Auto-Umwelt-Zertifikat für smart fortwo mhd --- BlueTEC aus dem Land der Ideen --- Gute Figur im Gelände und auf der Straße: Erster Auftritt des Vision GLK.