Umweltschutz in der Produktion
Luftreinhaltung
In den Werken von DaimlerChrysler entstehen prozessbedingt Luftschadstoffe, unter diesen insbesondere Lösemittel (VOC), die in den Lackierereien frei werden. Schwefeldioxid (SO2), Kohlenmonoxid (CO), Stickoxide (NOx) und Staub werden vor allem bei Verbrennungsprozessen in Feuerungsanlagen und auf Motorprüfständen emittiert. Das Unternehmen hält an dem Ziel fest, das in den vergangenen Jahren erreichte niedrige Emissionsniveau zu halten und, wo immer technisch und wirtschaftlich möglich, weiter zu senken.
Die Lösemittelemissionen wurden in den Pkw-Werken bereits in den 1990er-Jahren mit der Einführung von Wasserbasislacken um rund 70 Prozent reduziert. Im Berichtsjahr konnte die Lösemittelemission pro produziertem Fahrzeug gegenüber dem Vorjahr in den Werken der Chrysler Group (-9 Prozent), der Truck Group (-11 Prozent) und der Mercedes Car Group (-8 Prozent) gesenkt werden. Bei den Vans gibt es technisch bedingt eine Erhöhung (+11 Prozent) durch den Neuanlauf des Sprinters.
Hinweis
Die Informationen in der Rubrik "Nachhaltigkeit" beziehen sich überwiegend auf das Berichtsjahr 2006. Sie bilden daher nicht in jedem Fall die aktuelle Situa- tion im Unternehmen ab.
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