Fluktuation
Die weltweite Jahres-Fluktuationsrate des DaimlerChrysler-Konzerns erhöhte sich 2006 gegenüber dem Vorjahr um 3,4 Prozentpunkte auf 10,7 Prozent. Dabei lag die Rate in Deutschland bei 7,8 (2005: 3,9), in den USA bei konstanten 12,3 Prozent und im Rest der Welt bei 12,6 (2005: 8,3) Prozent. In diese Quoten sind auch Frühpensionierungen, Ausscheidensvereinbarungen und – speziell in Deutschland – Altersteilzeitverträge eingegangen. Die im Vergleich zum Vorjahr erhöhte Fluktuationsrate resultiert in erster Linie aus der Umsetzung der Restrukturierungsmaßnahmen „CORE“ und NMM (neues Managementmodell).