Gesellschaftliches Engagement
Public Policy
DaimlerChrysler betrachtet es als sein Recht und seine Pflicht, die politischen Entscheidungsträger auf mögliche Auswirkungen geplanter Maßnahmen aufmerksam zu machen und darauf hinzuwirken, dass die legitimen Interessen des Unternehmens im politischen Prozess gewahrt werden. Gemäß einer Vorstandsentscheidung aus dem Jahr 2006 sollen Lobbying-Aktivitäten im Namen von DaimlerChrysler nur noch von bzw. unter Mitwirkung der Abteilung „Politik und Außenbeziehungen“ durchgeführt werden, in Übereinstimmung mit den Gesetzen und ethischen Regeln. Die Ausgestaltung einer Leitlinie für verantwortungsbewusstes Lobbying bei DaimlerChrysler läuft derzeit noch.
In einem politischen Kontext muss auch der Einsatz von DaimlerChrysler für eine Stärkung der transatlantischen Beziehungen gesehen werden. Sie sind für das Unternehmen angesichts seiner umfassenden Investitionen sowohl in den USA als auch in Europa von besonderer Bedeutung. Aus diesem Grund war DaimlerChrysler 2006 beispielsweise Partner des Brüsseler Forums des German Marshall Fund, einer neuen Veranstaltungsreihe, zu der Führungseliten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft einmal im Jahr zusammenkommen. DaimlerChrysler fördert außerdem die jährliche Studie zur transatlantischen Wirtschaft des Zentrums für transatlantische Beziehungen in Washington D.C. sowie Programme anderer Think-Tanks. Es sind auch diese Engagements, die DaimlerChrysler zu einem verlässlichen Partner für politische Entscheidungsträger werden lassen.
Hinweis
Die Informationen in der Rubrik "Nachhaltigkeit" beziehen sich überwiegend auf das Berichtsjahr 2006. Sie bilden daher nicht in jedem Fall die aktuelle Situa- tion im Unternehmen ab.
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